|
Das Pfadfinderzelt schlechthin, die Kohte, stammt weder von den Pfadfindern, noch ist sie weltweit verbreitet! Im Jahre 1929 wurde sie vom Gründer der d.j.1.11, Eberhard Koebel (tusk), nach dem Vorbild der Feuerkohte der finnischen Lappen entworfen und angefertigt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
"Aus grauer Städte Mauern" zieh'n wir hinaus und so manches Mal in ein großes Lager oder gar in ein Bundeslager, auf das wir uns jetzt wieder freuen. Die Eintönigkeit der Städte und ihrer Mietskasernen, in denen Menschen wohnen, die kaum eine Möglichkeit haben, ihre Umwelt zu gestalten, wird dann eingetauscht gegen das Lager. Aber auch hier ist oft die Eintönigkeit zu Hause. Da steht Schwarzzelt neben Schwarzzelt, schwarz, trostlos.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Unsere auf Fahrt & Lager gebrauchte "Kohte" wurde vor etwa 60 Jahren der "Kotta" der finnischen Lappen nachempfunden und bei uns eingeführt. Die "Lappen-Kotta" wurde in Lappland seit Jahrhunderten von den dort lebenden Rentier-Lappen in der Wildnis genutzt. Sie unterschieden zwischen Winterkotta und Sommerkotta.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Als in den zwanziger Jahren die deutsche Jugendbewegung im Umbruch war, immer neue Bünde entstanden, sich spalteten und sich zusammenschlossen, suchte man nach neuen Formen des Zusammenlebens. Wandervögel und Pfadfinder schlossen sich zum Bund der Wandervögel und Pfadfinder (BdWuP genannt), der späteren deutschen Freischar zusammen, die Neu- und Ringpfadfinder wurden aktiv und aus England kam die Idee der Waldpfadfinder zu uns herüber.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Es war einmal...
eine Sippe Namens Jormungander. Sie war im Stamm ASGARD dafür bekannt, dass sie vor Kreativität nur so strotzte. Ihr fehlte jedoch noch der Beweis, dass sie etwas besonderes war. Eines Tages kam den Sippenmitgliedern eine überwältigende Idee, wie sie sich vom Rest des Stammes auf Fahrt und Lager abheben konnten.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Tusk (Eberhard Koebel) beschreibt seine erste Begegnung (1926) mit der Urform unserer heutigen Kohte:
'Wir kamen an eine Kohte. Sie stand zwischen Birken verborgen. Ihr Laub reichte fast bis zur Erde. Ich betrachtete die Kohte, wie man seine Wohnung beschaut. Zuerst von außen, dann traten wir ein, gaben einer uralten Greisin die Hand und einer jungen Frau.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Eine Jurte ist ein Faltzelt, welches von den mongolischen, tungischen und türkischen Völkern Innerasiens benutzt wird. Es wurde entwickelt, um den Bedürfnissen des Nomadenlebens zu entsprechen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Diese Anzeige des Ausrüsters der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) erschien 1954 in der CPD-Bundesschrift "Jungenland", Ausgabe 8/5.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Schwarzzeltcomics über Fred, Jurtenburgen, Kohtenkreuze und co..
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|